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Besondere Plätze

Berliner Regierungsviertel

Rund um das Reichstagsgebäude befindet sich das Berliner Regierungsviertel. Ein Muss für alle Berlinbesucher.  Adresse: Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin

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Molecule Man – Drei-Personen-Skulptur in der Spree

Der Molecule Man wurde vom berühmten amerikanischen Bildhauer Jonathan Borofsky geschaffen. Dabei handelt es sich um ein Monumentalkunstwerk – drei 30 Meter hohe Männerfiguren aus Aluminiumplatten, die zusammen ein Gewicht von 45 Tonnen erreichen. Die in den Platten enthaltenen Löcher sollen Moleküle darstellen aus denen alle Menschen bestehen. Zu finden ist das Kunstwerk zwischen Oberbaumbrücke und Elsenbrücke in Berlin-Treptow. Finanziert ...

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Prager Platz in Berlin Wilmersdorf

In Berlin Wilmersdorf – an der Grenze zu Schöneberg liegt der Prager Platz. Seinen Ursprung hat der Platz im Jahre 1870, als er von dem Kaufmann Johann Anton Wilhelm von Carstenn-Lichterfelde gebaut wurde. 1986 wurde der Platz neu gestaltet. Um den Platz herum erschließt sich die Prager Passage mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants. Heute wird der Platz überwiegend von ...

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East-Side-Gallery – Open-Air-Galerie

East-Side-Gallery Berlin – die längste Open-Air-Galerie der Welt Das Denkmal East Side Gallery ist die weltweit längste dauerhafte Open-Air-Galerie. Sie befindet sich auf dem längsten noch erhaltenen Teilstück der Berliner Mauer in der Mühlenstraße zwischen dem Berliner Ostbahnhof und der Oberbaumbrücke entlang der Spree in Berlin-Friedrichshain. Im Jahr 1990 wurde dieses Teilstück von 118 Künstlern aus aller Welt auf einer ...

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Bendlerblock | Denkmal Deutscher Widerstand

Der im Berliner Ortsteil Tiergarten gelegene so genannte Bendlerblock ist ein Ort im Bezirk Mitte, an dem Geschichte geschrieben wurde. Denn der im Jahr 1914 erbaute Gebäudekomplex am heutigen Reichpietschufer (Landwehrkanal) war der Dreh- und Angelpunkt der militärischen Widerstandsgruppierung um Graf von Stauffenberg, die am 20. Juli 1944 das fehlgeschlagene Attentat auf Adolf Hitler verübte und mit der „Operation Walküre“ ...

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Holocaust-Mahnmal

Mitten im Zentrum von Berlin erinnert das Holocaust-Mahnmal an die ermordeten Juden Europas im Zweiten Weltkrieg. Das Denkmal besteht aus einem wellenförmigen Feld mit 2711 Stelen auf einer Fläche von rund 19.000 Quadratmetern in der Nähe des Brandenburger Tores sowie dem „Ort der Information“, der unterirdisch gelagert ist. Während das abstrakte Denkmal an der Oberfläche die Besucher nachdenklich stimmen soll ...

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Bebelplatz im Berliner Ortsteil Mitte

Der nach einem der SPD-Begründer, August Bebel, benannte Bebelplatz ist in den Jahren von 1740 bis 1743 entstanden und liegt in Stadtbezirk Berlin-Mitte. Der Platz, der unter Denkmalschutz steht, grenzt in Berlin an die Straßen „Unter den Linden“ und „Behrenstraße“ und wird heutzutage von Fußgängern und Radfahrer genutzt. Bekannte Bauwerke auf dem Bebelplatz sind die Alte Bibliothek, das Alte Palais, ...

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Großer Tiergarten Berlin

Tiergarten Berlin | Foto: Steffen Zahn - flickr

Der große Tiergarten ist die wohl bekannteste Parkanlage im Berlin Bezirk Mitte Ortsteil Tiergarten. Mit 210 Hektar (2,1 km²) ist er, nach dem Tempelhofer Park, die zweitgrößte Berliner Parkfläche und die drittgrößte innerstädtische Parkanlage Deutschlands. Einige breite Straßen durchschneiden den Park, darunter die Straße des 17. Juni; sie kreuzen sich am Großen Stern, in dessen Mitte die Siegessäule steht. Außerdem ...

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Nikolaiviertel Berlin

Der Ursprung Berlins ist das Nikolaiviertel – mittendrin liegt mit der Nikolaikirche das älteste erhaltene Gebäude der Stadt und Berlins erste Kirche. Die Geschichte der Stadt Berlin, 1237 erstmals nachweisbar urkundlich erwähnt, begann als östliche Hälfte der von der Spree geteilten Doppelstadt Berlin-Cölln, die sich an einem Kreuzungspunkt von Handelswegen zu Land und Wasser beiderseits der Spree gegründet hatte und ...

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Berliner Alexanderplatz – kurz: Alex

Der Alexanderplatz, zu Beginn des 18. Jahrhunderts als „Königs Thor Platz“ in öffentlichen Dokumenten eingetragen, erließ König Friedrich Willhelm III. im Jahr 1805, nach einem Besuch des russischen Zaren Alexander I. den Befehl, den Platz in „Alexanderplatz“ umzubenennen. Seine Blütezeit erlebte der Platz zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Nach der Zerstörung des Platzes und umliegender Gebäude im Zweiten Weltkrieg wurde ...

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